Dienstag, 22. Februar 2022

Kunst am Ei 2022

 Zuerst waren es nur ein paar Eier für den Eigenbedarf. Später kamen immer mehr Motive und Ideen dazu. Eine Leidenschaft war geboren, aus dem Hobby wurde eine Berufung.
Inzwischen ist eine große Ausstellung entstanden, die einmal im Jahr stattfindet.
Detailgetreu graviere ich einheimische Vögel und Säugetiere auf ausgeblasene Eier verschiedener Vögel. Die "Großkaliber" von Nandus und Straußen bemale ich.
So entstehen EInzigARTige kleine Kunstwerke, die Ihresgleichen suchen.

 



Zwei kleine Streithähne

  Worüber sich die beiden kleinen Streithähne wohl zanken? Geht s darum, wer hier sein Nest bauen darf? Oder um das hübsche Zaunkönig-Mädel, dass vor ein paar Tagen in den Holunderbusch Nr. 38 eingezogen ist? Was meint ihr?

 


 

Donnerstag, 3. Februar 2022

Es ist wieder Eierzeit

 

Waldlaubsänger sind kleine Baumeister. Aus Grashalmen, Kräutern und kleinen Zweigen bauen sie kunstvolle Nester. Sie sind gebaut, wie ein Backofen und gut versteckt. In ihnen wird der Nachwuchs ausgebrütet und aufgezogen.
Hier hat sich jemand eine Pause beim Brüten gegönnt und kommt nun zurück.
 

 

Freitag, 28. Januar 2022

Experimentierfreude

 Es ist mal wieder so weit: Die ersten EIgenARTigkeiten der Saison sind fertig!

Sie sind eher untypisch, aber manchmal packt mich die Experimentierfreude.
Ach so, das sind (oder waren) Enteneier.
 
Bearbeitet und gefräst habe ich sie mit meinem kleinen Proxxon ( Das ist sowas wie ein Dremel, nur kleiner.).
 


 

Mittwoch, 6. Oktober 2021

Schwanzmeise

 

Mein neuestes Projekt, eine Schwanzmeise. Sie hat es sich auf einem Ast bequem gemacht und ruht sich aus.
 

 
Der Vogel ist aus Fichte, der Ast ein Fundstück, wahrscheinlich Eiche und die Basis eine Lärchenscheibe. Die Blätter habe ich von einer Kunstblume (Plastik).
Zuerst habe ich die groben Umrisse 3x mit der Dekupiersäge ausgesägt und verleimt. Anschließend erst grob dann immer feiner geschnitzt. Die Grundform habe ich ständig nachgezeichnet, wenn ich die Linien weggeschnitzt hatte.
 



 
Die Federn habe ich zum ersten Mal mit einem Brenneisen eingebrannt. Ich hatte es so auf Pnterest und in Büchern gesehen. Die Methode hat mich nicht überzeugt. Es ist sehr grob und trotz gründlichem Abbürsten der verkohlten Teile, hat die Grundierung (Weiß) nur schlecht gehalten und nicht wirklich gedeckt. Eventuell liegt es auch an der anderen Abtönfarbe, die ich nehmen musste. Hagebau scheint das Sortiment geändert zu haben, ich konnte kein Renovo mehr finden und musste Schöner Wohnen nehmen. Gefällt mir nicht so gut. Die Farbe ist relativ dickflüssig und läuft nicht wie Renovo von selbst in kleine Spalten und Löcher. Verdünnen wollte ich sie nicht, sie hat so schon nicht vernünftig gedeckt.
Bisher hab ich die Federn mit dem Dremel und einem feinen Schleifstein eingeritzt. Das werde ich in Zukunft auch wieder tun. Das gefällt mir besser. Oder ich besorge mir noch feinere Brennspitzen? Mal sehen.
Auf die Grundierung hab ich die entgültigen Farben mit Acryl gemalt und alles zusammen gebaut.

 


 

Sonntag, 12. September 2021

Schleiereule

 Mein Untermieter, er oder sie wohnt bei mir in der Scheune. Ein wunderschönes Tier, leider nur selten am Tag in seiner ganzen Schönheit zu sehen. Sepiastift auf Zeichenkarton.

 


 

Freitag, 12. März 2021

Kunst am Ei am 21.03. 2021

 

 Endlich ist es soweit. Endlich steht fest, dass meine Ausstellung auch dieses Jahr, am 21.03. stattfinden kann. Wie immer von 13.00 bis 17.00 Uhr.

 Zu sehen gibt es viele kleine Kunstwerke, die Ihresgleichen suchen. Die Eier aus der Prignitzer Kunstwerkstatt sind deshalb so wertvoll, weil sie einzigartig sind. Ostereier in Kratztechnik verziert, mit lebensechten Motiven wie Singvögeln, Eulen, Pferden, Katzen und Blumen, werden Sie woanders vergeblich suchen. Die Liebhaber der sorbischen Eier kommen ebenfalls auf Ihre Kosten. Um die Corona-Vorgaben einhalten zu können, bitte ich alle Besucher sich anzumelden.Zu sehen gibt es viele kleine Kunstwerke, die Ihresgleichen suchen. Die Eier aus der Prignitzer Kunstwerkstatt sind deshalb so wertvoll, weil sie einzigartig sind. Ostereier in Kratztechnik verziert, mit lebensechten Motiven wie Singvögeln, Eulen, Pferden, Katzen und Blumen, werden Sie woanders vergeblich suchen. Die Liebhaber der sorbischen Eier kommen ebenfalls auf Ihre Kosten. Um die Corona-Vorgaben einhalten zu können, bitte ich alle Besucher sich anzumelden.

Wer möchte kann auch schon am 20.03. vorbeischauen. Dann laufen wir nicht Gefahr, dass die maximale Besucherzahl überschritten wird und jemand draußen warten muss.